Übermaßiges Schwitzen (Hyperhidrose) behandeln München - Dr. v. Bayern

Be­hand­lung von über­mä­ßi­gem Schwit­zen (Hy­perhi­d­rose) in mei­ner Münch­ner Haut­arzt­pra­xis

Stän­di­ges über­mä­ßi­ges Schwit­zen be­las­tet Psy­che und kör­per­li­ches Wohl­be­fin­den. Von ei­nem an sich na­tür­li­chen Vor­gang im mensch­li­chen Or­ga­nis­mus ge­hen für man­che Men­schen wahre Lei­dens­ge­schich­ten aus. Bei ih­nen kommt es im Be­reich der Ach­seln so­wie manch­mal auch an Hän­den oder Fü­ßen zur stän­di­gen und über­stark aus­ge­präg­ten Schweiß­pro­duk­tion. Es zeich­nen sich feuchte dunkle Fle­cken auf der Klei­dung ab, Hand­flä­chen und Fuß­soh­len füh­len sich feucht oder gar schweiß­nass an. Das kann in ganz un­ter­schied­li­chen Si­tua­tio­nen zur per­ma­nen­ten Pein­lich­keit wer­den. Vor al­lem weil der oh­ne­hin schon vor­han­dene see­li­sche Druck die Funk­tion der Schweiß­drü­sen zu­sätz­lich an­treibt. Den­ken Sie nur an ge­schäft­li­che Mee­tings, bei de­nen es un­um­gäng­lich ist, an­de­ren die Hand zu ge­ben, an wich­tige ge­sell­schaft­li­che Ver­pflich­tun­gen oder an das er­ste Date.

An sich ist Schwit­zen ein ge­sun­der und not­wen­di­ger Vor­gang

Grund­sätz­lich ge­hört das Schwit­zen zu den na­tür­li­chen und nor­ma­len Haut­funk­tio­nen. Diese wich­tige Auf­gabe für die Re­gu­la­tion der Tem­pe­ra­tur des Kör­pers wird von den Schweiß­drü­sen er­füllt. Be­son­ders viele von ih­nen sit­zen ne­ben Stirn und Ach­sel­höh­len in den Hand­flä­chen und im Be­reich der Fuß­soh­len. Spe­zi­ell an Hand und Fuß ist die mit der Schweiß­pro­duk­tion ver­bun­dene Be­feuch­tung von gro­ßer Be­deu­tung, um für ei­nen fes­ten Griff und si­che­ren Tritt zu sor­gen. Rein ent­wick­lungs­ge­schicht­lich be­trach­tet, macht das Schwit­zen an Hand­flä­che und Fuß­sohle also durch­aus Sinn. Pro­ble­ma­ti­sch wird es für be­trof­fene Pa­ti­en­ten aber, wenn es kon­ti­nu­ier­lich über­schießt. Da ge­rade die Schweiß­drü­sen der emo­tio­na­len Kon­trolle un­ter­lie­gen, kön­nen die mit dem über­mä­ßi­gen Schwit­zen ver­bun­de­nen Scham­ge­fühle in ei­nen Teu­fels­kreis mün­den: Je mehr man sich auf diese Be­las­tung fo­kus­siert, umso stär­ker wird die Ak­ti­vi­tät der Schweiß­drü­sen an­ge­regt.

Mus­kel­re­la­xan­zien als sehr ef­fek­tive und lang­an­hal­tende The­ra­pie­mög­lich­keit

Der un­ter an­de­rem in der Schön­heits­me­di­zin be­kannt ge­wor­dene Wirk­stoff zur Hem­mung der Mus­kel­tä­tig­keit gibt uns auch für die Be­hand­lung von über­mä­ßi­gem Schwit­zen wir­kungs­volle Mög­lich­kei­ten. Seine be­son­dere Qua­li­tät liegt darin, dass er die Ak­ti­vi­tät von Ner­ven für be­stimmte Zeit hemmt. In­dem ich die­sen Wirk­stoff bei Pa­ti­en­ten mit Hy­perhi­d­rose ge­zielt in das Areal rund um die Schweiß­drü­sen in­ji­ziere, lässt sich die Ak­ti­vi­tät der zu­lei­ten­den und steu­ern­den Ner­ven ver­min­dern. Es kommt zur deut­li­chen Re­duk­tion der Schweiß­pro­duk­tion wäh­rend der Wirk­dauer des Prä­pa­rats, für durch­schnitt­lich 9 bis 12 Mo­nate.

Im Be­reich der Hand­flä­chen und Fuß­soh­len sind die In­jek­tio­nen mit Mus­kel­re­la­xan­zien für viele Men­schen schmerz­haft. Des­halb bie­ten sich hier spe­zi­elle Cremes an, die di­rekt an den be­trof­fe­nen Stel­len auf­ge­tra­gen wer­den. Dazu kom­men un­ter­stüt­zende na­tur­heil­kund­li­che The­ra­pie­optio­nen, wie zum Bei­spiel die Lei­tungs­was­ser-Ion­to­pho­rese, zu de­nen ich Sie gerne be­ra­ten kann.

Gerne in­for­miere ich Sie in mei­ner Pra­xis über alle Mög­lich­kei­ten, die über­mä­ßige Schweiß­pro­duk­tion zu be­han­deln! Ver­ein­ba­ren Sie gleich on­line ei­nen Ter­min oder un­ter 089 / 9300 35 35!