Laserepilation bei Dr. Tatiana von Bayern in München

Laser- und IPL-Behandlungen: Lasermedizin in meiner Münchner Praxis

In mein­er Münch­n­er Hau­tarzt­prax­is ver­füge ich über eine Vielzahl von Laser-Sys­te­men um Ihnen für (fast) jede Indika­tion die richtige Behand­lung anbi­eten zu kön­nen. Dabei wer­den mit­tels Laser­be­hand­lung nicht nur ästhetis­che Anti-Aging-Behand­lun­gen son­dern auch medi­zinis­che Ther­a­pi­en durchge­führt. Auf fol­gende Laser- und Licht­sys­teme greifen wir in unser­er Prax­is in München zurück:

Ablative (abtragende) & fraktioniert ablative Lasersysteme

Abla­tive Laser­sys­teme zeich­nen sich dadurch aus, dass Gewebe abge­tra­gen — also ent­fer­nt wird. Typ­is­che Vertreter sind der CO2-Laser (Pix­el CO2-Laser – Fa. Alma Lasers). Dabei trifft das Laser­licht auf das in den Hautzellen enthal­tende Wass­er und führt eine Ver­damp­fung her­bei — die Hautschicht wird damit vor­sichtig abge­tra­gen. Dies ist auch unter dem Namen Laser Skin Resur­fac­ing bekan­nt. Durch diese winzi­gen Ver­let­zun­gen wird der Kör­p­er dazu ange­hal­ten, neues Kol­la­gen zu bilden. Gle­ichzeit­ig ziehen sich durch die Hitze des Laser die beste­hen­den Kol­la­gen­fasern zusam­men. Dieser auch “Col­la­gen Skrink­ing” genan­nte Effekt strafft die Haut. Nach der Behand­lung bildet sich ein Schorf auf der Haut, der nach 3–7 Tagen – je nach Inten­sität der Behand­lung — abfällt. Weit­ere Behand­lungsmöglichkeit­en sind:

Intravaginale Lasertherapie bei vaginaler Atrophie

Nicht nur typ­is­che ästhetis­che Beschw­er­den wie Nar­ben, Fal­ten und Co. kom­men für eine Behand­lung mit einem abla­tiv­en Laser infrage. Intrav­agi­nale Laserther­a­pi­en mit­tels CO2-Laser eignet sich so zum Beispiel auch, um eine vagi­nale Schleimhau­ta­t­ro­phie zu behan­deln. Im Laufe der Zeit kommt es zu struk­turellen Verän­derun­gen im Vagi­nal­bere­ich und rund um die Harn­röhre. Die kol­la­ge­nen Fasern ver­lieren an Fes­tigkeit. Durch die frak­tion­ierte Laser­be­hand­lung mit dem CO2-Laser kommt es zum Wieder­auf­bau und zur Straf­fung („Col­la­gen Shrink­ing“) des kol­la­ge­nen Bindegewebes, was zur Ver­jün­gung und Straf­fung der Vagi­nal­wand führt. Es kommt zur Verbesserung der vagi­nalen Trock­en­heit, wiederkehrende Infek­tio­nen wer­den weniger. Eine leichte Harninkon­ti­nenz wird eben­so pos­i­tiv bee­in­flusst.

Nichtablative (nicht-abtragende) Lasersyteme

In unser­er Prax­is in München ver­wen­den wir auch nichtab­la­tive Laser­sys­teme. Hierzu zählt etwa der frak­tion­ierte Dio­den­laser (Frax 1550, Fa. Ellipse). Bei diesem Ver­fahren wird keine Haut abge­tra­gen. Allerd­ings basiert auch diese Behand­lung auf Mikrover­let­zun­gen in der Haut sowie eines ther­mis­chen Effek­ts in tief­er­en Hautschicht­en. Es entste­hen dabei keine Schür­fwun­den oder Schorf. Das heißt: keine Aus­fal­lzeit! Das behan­delte Are­al ist lediglich etwas gerötet und geschwollen und kann gegebe­nen­falls gut mit Make-Up über­schminkt wer­den. Dieser Laser kommt immer dann zum Ein­satz, wenn keine „Down­time“ gewün­scht ist, bei der Behand­lung beson­ders empfind­lich­er Haut oder bei sehr großflächi­gen Arealen.

Fol­gende Beschw­er­den kön­nen mit dem nichtab­la­tiv­en frak­tion­ierten Dio­den­laser behan­delt wer­den:

  • Fal­ten und Fältchen um die Augen
  • Fal­ten und feine Fältchen um den Mund
  • Dehnungs- bzw. Schwanger­schaftsstreifen
  • großflächige Behand­lungsareale z. B. Gesicht, Hals, Dekol­leté, Han­drück­en
  • Nar­ben

Gefäßlaser: Langgepulster Nd:YAG-Laser (Fa. Ellipse)

Verän­derun­gen, deren Ursache auf Gefäßebene liegt, kön­nen mit­tels dem langgepul­sten Nd:YAG-Laser behan­delt wer­den. Dieser erlaubt eine ziel­ge­naue Behand­lung der Blut­ge­fäße. Das Hämo­glo­bin, der rote Blut­farb­stoff, dient als Ziel­struk­tur für den Laser­strahl. Durch die Hitze des Lasers kommt es zur Koag­u­la­tion (Gerin­nung) des Blutes im Gefäß, welch­es somit zer­stört wird. Fol­gende Hautverän­derun­gen kön­nen wir mit dem YAG-Laser in unser­er Prax­is in München behan­deln:

  • Besen­reis­er
  • Erweit­erte Gefäße an Nase und Wan­gen (Teleang­iek­tasien)
  • Angiomen (Blutschwämm­chen)
  • Venous lake (Angiom der Lippe)
  • Spin­nen­nävus
  • Nagelpilz

Bei der Behand­lung von Nagelpilz (Ony­chomykose) dringt der Laser­strahl tief in den befal­l­enen Nagel ein und hemmt durch die rasche und sehr hohe Wärmeap­p­lika­tion (Sub­mil­lisekun­den­im­puls) das Pilzwach­s­tum. Man spricht hier von Pho­tother­mol­yse. Durch das inte­gri­erte „soft cool“-Kühlsystem ist der YAG-Laser der Fir­ma Syneron Can­dela deut­lich weniger schmerzhaft als andere Nd:YAG-Lasersysteme.

Blitzlampe (IPL) ist vielseitig einsetzbar

Die Blit­zlampe oder auch IPL genan­nt (Nordlys, Fir­ma Syneron Can­dela) ist durch das Wählen von unter­schiedlichen Wellen­län­gen sehr vari­abel ein­set­zbar. Die Behand­lung mit­tels Blit­zlampe sorgt für eine Koag­u­la­tion (Gerin­nung des Blutes) der Gefäße und ein­er Vapor­iza­tion (Ver­damp­fung) des Pig­ments. Bere­its nach ein­er Behand­lung zeigt sich ein deut­lich eben­mäßigeres Haut­bild. Neben der Ver­damp­fung des Pig­ments sorgt die Hitze, die durch die Blit­zlampe im Gewebe entste­ht, für eine Straf­fung des kol­la­ge­nen Bindegewebes („Col­la­gen shrink­ing“). All diese Vorgänge wer­den unter dem Begriff „pho­to reju­ve­na­tion“ (Hautver­jün­gung mit­tels Licht) zusam­menge­fasst. Weit­ere ästhetis­che und medi­zinis­che Beschw­er­den behan­deln wir mit der Blit­zlampe:

Wie funktioniert Laserlicht?

Mit Laser­licht in der Medi­zin ver­wen­den wir eine beson­ders energiere­iche und stark fokussierte Form der Licht­strahlung.

In einem Laser­sys­tem ver­laufen Licht­strahlen durch Sub­stanzen wie zum Beispiel einen fes­ten Kristall oder ein gas­för­miges Medi­um wie Kohlen­stoff­diox­id. Dadurch lässt sich das Licht erhe­blich inten­sivieren und ver­stärken. Abhängig davon, welch­es Kristall, welch­es Gas oder welche Flüs­sigkeit im Inneren des Sys­tems als aktives Medi­um für Lichtver­stärkung ver­wen­det wird, kann man Laser­licht in ganz unter­schiedlichen Wellen­län­gen erzeu­gen. Die jew­eilige Wellen­länge des Lichts legt fest, für welche Ein­griffe und Behand­lun­gen der Haut wir das entsprechende Laser-Gerät dann konkret ver­wen­den kön­nen.

Die Tech­nolo­gie kann die Haut auf sehr unter­schiedliche Weise ther­a­pieren. In der Der­ma­tolo­gie wer­den Laser in ein­er bes­timmten Wellen­länge für kleinere oper­a­tive Ein­griffe, die man früher mit dem Skalpell vorgenom­men hätte, einge­set­zt. Des Weit­eren kön­nen Pig­mente ver­dampfen sowie Blut­ge­fäße koag­ulieren.

Sie haben Fra­gen zur Laser­be­hand­lung und wün­schen sich einen Beratung­ster­min in unser­er Prax­is in München? Dann rufen Sie uns gerne an unter 089/9300 3535 oder vere­in­baren gle­ich online Ihren Ter­min! Unsere Der­ma­tologin­nen berat­en Sie umfassend und klären ab, ob Nar­ben, Feuer­male, Akne & Co. in Ihrem indi­vidu­ellen Fall mit­tels Laser behan­delt wer­den kön­nen. Wir freuen uns auf Sie!

Eine Patientin teilt einen Erfahrungsbericht über die Laserbehandlung in unserer Praxis:

Note 1,0 — Fre­undliche und kom­pe­tente Beratung und Behand­lung

Nach Empfehlun­gen habe ich tele­fonisch Kon­takt aufgenom­men, um mich über die Möglichkeit eine Laser­be­hand­lung zu informieren. Der Kon­takt war prob­lem­los und meine Anfrage wurde sofort beant­wortet. Den Behand­lungs­be­ginn erhielt ich noch in der­sel­ben Woche. Nach aus­führlich­er Aufk­lärung und Beratung erfol­gte die Behand­lung. Diese war weitest­ge­hend schmerzfrei, und nach 3 Sitzun­gen von ca. 15 bis 20 Minuten sind die Akne­nar­ben nahezu voll­ständig ver­schwun­den. Vie­len Dank! Sehr empfehlenswert!“

Quelle: jame­da