Fadenlifting ohne OP gegen Falten in unserer Münchner Hautarztpraxis

Das Gesicht spiegelt nicht immer wieder, was ein Men­sch empfind­et. Aber die mod­erne Medi­zin kann helfen, die Gesicht­shaut so frisch und vital ausse­hen zu lassen, wie Sie sich fühlen. Dafür gibt es ein san­ftes Ver­fahren: Das soge­nan­nte Faden­lift­ing ist ein Facelift ohne OP. Diese min­i­ma­l­in­va­sive und scho­nende Meth­ode nutzen wir auch in unser­er Prax­is in München, um erschlaffte Haut zu straf­fen und Fal­ten zu glät­ten.

Die Anwendungsgebiete des Fadenliftings

Bei dieser Form der Haut­straf­fung han­delt es sich um eine inno­v­a­tive Meth­ode der Hautver­jün­gung, mit der sich natür­liche Ergeb­nisse erzie­len lassen. Je nach­dem, welche Kör­per­par­tie behan­delt wer­den soll, nutzen wir ver­schiedene Arten von Fäden und Tech­niken. In diesen Bere­ichen kann das Faden­lift­ing zum Ein­satz kom­men:

  • Stirn
  • Augen­brauen
  • Wan­gen
  • Kinnbo­gen
  • Hals
  • Dekol­leté
  • Arm- & Ober­schenke­lin­nen­seit­en
  • Hände
  • Knie
  • Poback­en
  • Bauch

Wie läuft die Behandlung ab?

Beim Faden­lift­ing muss der Arzt keine Schnitte vornehmen, um die Haut zu straf­fen. Das hat den Vorteil, dass Sie nur mit ein­er kurzen Gene­sungszeit rech­nen müssen. Außer­dem zeigt sich der Effekt sofort.

Beim Faden­lift­ing kom­men spezielle Fäden zum Ein­satz, die der Arzt während der Behand­lung in die Haut ein­führt. Die Fäden haben zum Teil winzige Wider­hak­en und verbinden sich mit dem Unter­haut­gewebe, um einen Zug in die gewün­schte Rich­tung auszuüben. Auf diese Weise wird das Unter­haut­gewebe ges­trafft und der Lift­ing-Effekt wird sofort nach der Behand­lung sicht­bar.

Es ste­hen ver­schiedene Fäden zur Wahl: In unser­er Prax­is arbeit­en wir mit PDO-Fäden. Diese Fäden beste­hen aus Poly­diox­anon, einem reißfesten und langfristig voll­ständig resor­bier­baren Naht­ma­te­r­i­al, das seit Jahrzehn­ten in der Chirurgie zum Ein­satz kommt. Die Fäden wer­den in ver­schiede­nen, nahezu schmerzfreien Tech­niken unter die Haut gebracht und regen die Kol­la­gen­bil­dung an

Risiken und Nebenwirkungen

Weil das Faden­lift­ing immer beliebter wird, bieten es auch immer mehr Kos­metik­stu­dios an. Wer allerd­ings kein aus­re­ichen­des Fach­wis­sen über Gewebe- und Muskel­struk­turen mit­bringt, kann die Fäden kaum genau genug platzieren. Das kann schmerzhafte Entzün­dun­gen und unschöne Nar­ben zur Folge haben. Wenn Sie sich also für ein Faden­lift­ing inter­essieren, soll­ten Sie dafür einen erfahre­nen Facharzt auf­suchen.

Kor­rekt angewen­det hat das min­i­ma­l­in­va­sive Faden­lift­ing kaum Neben­wirkun­gen. Kleinere Schwellun­gen nach dem Einziehen der Fäden sind nor­mal und klin­gen in der Regel schnell wieder von selb­st ab. Eben­so kom­men kleine Blutergüsse und ein Span­nungs­ge­fühl des behan­del­ten Are­als häu­figer vor, die aber voll­ständig inner­halb weniger Tage abklin­gen.

Wenn die Fal­ten schon tiefer sitzen, ist diese Meth­ode erfahrungs­gemäß lei­der keine Option. Dann kön­nte eine Behand­lung mit Hyaluron­säure, die wir eben­falls in unser­er Prax­is anbi­eten, eine Alter­na­tive sein.

Die Vorteile auf einen Blick

  • keine sicht­baren Nar­ben
  • schnelle Heilung
  • kurze Behand­lungs­dauer (15 bis 30 Minuten)
  • geringes Schmerz- und Entzün­dungsrisiko
  • Ergeb­nisse sind sofort nach dem Ein­griff zu sehen

Sie inter­essieren sich für die Behand­lung? Gerne kön­nen Sie einen Ter­min für ein Beratungs­ge­spräch vere­in­baren – auch online. In unser­er Prax­is in München informieren wir Sie darüber, was in Ihrem indi­vidu­ellen Fall möglich ist und welche Kosten mit dem Ein­griff ver­bun­den sind.